Background
Wer ist Niko Sturm?
Niko Sturm kam 2017 zu Strömungswerk, als der wachsende CFD-Rechencluster einen eigenen Administrator brauchte. Zuvor hatte er nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker vier Jahre bei einem Rechenzentrums-Dienstleister gearbeitet und dort gelernt, wie man Rechenlast, Kühlung und Ausfallsicherheit im Griff behält. Berufsbegleitend schloss er ein Informatik-Studium ab. Bei Strömungswerk fand er die perfekte Mischung: ernsthafte Hochleistungs-IT in einer Firma, die klein genug ist, dass er jede Maschine persönlich kennt.
Niko arbeitet nach dem Prinzip: erst messen, dann anfassen. Er dokumentiert lieber eine Stunde zu viel als eine Minute zu wenig, denn er weiß, dass er der Einzige ist, der nachts angerufen wird, wenn eine Simulation hängt. Kolleginnen und Kollegen schätzen, dass er nie von oben herab erklärt — er übersetzt Technik in Alltagssprache, ob für die Geschäftsführung oder den Modellbau. Sein trockener Humor hilft, wenn um 17 Uhr der dritte dringende Zuruf des Tages kommt.
Heute ist Niko die eine Person, an der die gesamte digitale Infrastruktur von 85 Mitarbeitenden hängt: der Rechencluster für die CFD-Abteilung von Dr. Jonas Petersen, die CAD-Arbeitsplätze der Konstruktion, Datensicherung, Zugänge und Sicherheit. Mit dem KI-Agenten Hermes hat er einen unerwarteten Verbündeten gefunden: Hermes beantwortet die immer gleichen Anwenderfragen, hilft beim Formulieren von Anleitungen und fasst Cluster-Auslastungsberichte zusammen. Gleichzeitig ist Niko derjenige, der intern dafür sorgt, dass alle sicher und datenschutzbewusst mit Hermes arbeiten. So wird er vom Feuerwehrmann Schritt für Schritt zum Architekten der IT.