Fiktive Modellfirma im AI-PA Bildungskontext — keine echte Marke
Strömungswerk Engineering GmbH StrömungswerkEngineering
Lernpfad 1 · Hermes-Basics 2 · Prompting 3 · Tag 1 4 · Tag 2 Fortschritt 0% Kurs · sichern →
Tag 1 · Cockpit

Agenten bedienen

Vorkonfigurierte Hermes-Agenten mit klaren Prompts steuern. Eine Übung pro Screen — lies sie, kopiere den Prompt, dann scrolle weiter zur nächsten. Jeder Befehl wird erklärt.

Deine Lernziele auf dieser Seite
  • einen vorkonfigurierten Skill per /befehl aufrufen und das Ergebnis prüfen
  • einem Skill harte Grenzen (Budget, Tier, Ausschluss) setzen und die Einhaltung kontrollieren
  • ein Bundle (Content-Pipeline) für zwei verschiedene Kanäle steuern
  • einen eigenen Use-Case als Steckbrief für die Bauphase an Tag 2 festhalten
Erst einrichten → Direkt zu Übung A
Lab 1 · Sponsoring Lab 2 · Content Transfer
Ergebnis zuerst

So sieht dein Ergebnis am Ende aus

Bevor wir einrichten und üben: Das baust du heute selbst. Aus einem Windkanal-Testtag macht die Content-Pipeline ein fertiges Content-Paket — genau diesen Ablauf steuerst du gleich in den Übungen.

▶ So sieht's aus// Das komplette Content-Paket aus einem Aufruf
Los geht's — erst einrichten
Kurz aufgewärmtDrei Fragen aus den Grundlagen — erst selbst antworten, dann aufklappen.
Recall — Agent oder Chatbot: was ist der Unterschied?
Ein Chatbot antwortet nur. Ein Agent handelt: Er plant Schritte, nutzt Werkzeuge, liest und schreibt Dateien und prüft sein Ergebnis — bis die Aufgabe erledigt ist. Hermes ist ein Agent. Nochmal nachlesen ↗
Recall — Welche vier Bausteine gehören in einen guten Prompt?
Kontext, Aufgabe, Grenzen und Format. Fehlt einer, muss der Agent raten. Nochmal nachlesen ↗
Recall — Skill oder Bundle: was ist was?
Ein Skill ist ein einzelner, wiederverwendbarer Handgriff. Ein Bundle ist eine feste Kette mehrerer Skills — z. B. die Content-Pipeline (Researcher → Writer → Editor). Nochmal nachlesen ↗
Setup · einmalig

Paket holen & Agenten registrieren

Die Agenten sind Hermes-Skills (+ Bundles). Sie müssen einmal installiert werden — sonst kennt Hermes die /befehle nicht. Daten = lokale Stub-Daten im Ordner stroemungswerk/data/ (Teil des ZIP, nichts aus dem Netz). Überblick: Daten-Seite.

1
Paket herunterladen & entpacken
⬇ stroemungswerk.zip

Entpacken, dann ein Terminal im entpackten Ordner öffnen. (Download-Link wird vom Trainer gesetzt.)

Noch nie ein Terminal geöffnet? So geht's (Mac & Windows)

Ein Terminal (auch Kommandozeile) ist einfach ein Textfenster, in das du Befehle tippst, statt zu klicken. Du programmierst dabei nicht — du kopierst nur die Zeilen von hier hinein und drückst Enter.

Mac
Cmd + Leertaste drücken, Terminal tippen, Enter. Fenster ist offen — jetzt den entpackten Ordner hineinziehen, dann steht dessen Pfad automatisch da.
Windows
Den entpackten Ordner im Explorer öffnen, oben in die Adresszeile cmd tippen und Enter — das Terminal startet direkt in diesem Ordner.

Kein Vorwissen nötig — im Workshop machen wir diesen Schritt gemeinsam. Mehr Begriffe im Glossar.

2
Skills & Bundles installieren
cd stroemungswerk ./scripts/install-workshop-skills.sh
cd stroemungswerk wechselt in den Projektordner. install-workshop-skills.sh kopiert 13 Skills + 3 Bundles nach ~/.hermes/ und trägt external_dirs ein. Einmalig.
3
Hermes starten
hermes --tui
Startet Hermes als TUI (Text-Oberfläche im Terminal) — dein interaktives Cockpit. Hier tippst du die /befehle ein und siehst die Antworten. Wichtig: im stroemungswerk-Ordner starten, sonst fehlen AGENTS.md und data/.
4
Smoke-Test
/sponsoring-scout Finde 5 DACH-Lieferanten für Carbon-Halbzeuge

Kommt eine Tabelle mit Lieferanten zurück? Dann läuft alles — weiter zu Übung A.

Hermes noch nicht installiert?

Einmalig Hermes installieren und einrichten, dann zurück zu Schritt 2:

curl -fsSL https://hermes-agent.nousresearch.com/install.sh | bash hermes setup --portal
Los geht's — Übung A
◆ Lerneinheit · Theorie

Cockpit vs. Werkstatt

Der Workshop hat zwei Modi. Heute (Tag 1) bedienst du fertige Agenten, morgen (Tag 2) baust du eigene.

ZielNach diesem Abschnitt kannst du sagen, ob du gerade bedienst oder baust — und weißt, dass heute das sichere Bedienen dran ist.
Warum das?Wer die beiden Modi verwechselt, will bauen, bevor er bedienen kann — und wird frustriert. Erst sicher steuern, dann eigene Skills schreiben.
Cockpit vs. Werkstatt im Detail — aufklappen
Cockpit · bedienen

Du gibst klare Prompts an vorkonfigurierte Skills und steuerst das Ergebnis.

Werkstatt · bauen

Du schreibst eigene Skills für deine Aufgaben — das ist Tag 2.

Merksatz

Die Kunst ist die Balance: Steuerung (klarer Auftrag) vs. Agent-Autonomie (er entscheidet die Schritte). Erst sicher bedienen, dann bauen.

Oft gehört — klargestellt
Oft gehört

„Der Agent macht schon, was ich meine."

Tatsächlich

Er macht, was du sagst — nicht, was du meinst. Ohne klaren Auftrag und Grenzen rät er und liefert Beliebiges.

Besser so

Gib ihm den Rahmen vor: Kontext, Aufgabe, Grenzen, Format. Genau das übst du gleich in den Sponsoring-Übungen.

Testfrage — Bist du heute im Cockpit oder in der Werkstatt?
Im Cockpit: Du bedienst fertige Skills mit klaren Prompts. Eigene Skills bauen (Werkstatt) ist Tag 2.
Los — Übung A
Lab 1 · 11:15/sponsoring-scout
LernzielNach dieser Übung kannst du einen Skill per /befehl aufrufen und das Ergebnis prüfen VoraussetzungSetup erledigt Dauer5 min

Übung A · Easy

Aufgabe: Lass dir die Top-5-Lieferanten für Carbon-Halbzeuge in der DACH-Region anzeigen. Tippe den Prompt in Hermes (hermes --tui) ein.

Warum das?Fast alles heute läuft über /befehle — wer einen Skill sicher aufruft, hat den Grundgriff für den ganzen Tag.
/sponsoring-scout Zeige mir die Top 5 Lieferanten für Carbon-Halbzeuge in der DACH-Region
Was macht der Befehl? Im Detail — aufklappen
/sponsoring-scout ruft den Skill auf. Er liest sponsors-pipeline.json, filtert nach Werkstoff-Fit (Carbon-Halbzeuge) und Region (DACH), berechnet den Fit-Score und gibt die Top 5 als Tabelle aus.

Checkpoint: Tabelle mit Fit-Score, Budget und Pitch-Hook?

Testfrage — Woran erkennst du ein brauchbares Ergebnis?
Eine Tabelle mit 5 Leads — je Fit-Score (0–100), Budget und einem Pitch-Hook. Die Scores müssen sich aus den Kriterien in sponsor-criteria.md nachvollziehen lassen.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Genau 5 Zeilen, absteigend nach Fit-Score sortiert. Jede Zeile: Firmenname, Fit-Score (0–100), Budget-Range und ein Pitch-Hook. Kommt eine Prosa-Liste statt einer Tabelle oder fehlt der Score, hat der Scout die Ausgabe-Vorgabe ignoriert.
▶ So sieht's aus// Sponsoring-Scout: Top-5 Lieferanten Carbon DACH
Weiter zu Übung B
Lab 1 · 11:15/sponsoring-scout
LernzielNach dieser Übung kannst du einem Skill harte Grenzen setzen und ihre Einhaltung prüfen VoraussetzungÜbung A Dauer8 min

Übung B · Medium

Aufgabe: Gib dem Scout harte Vorgaben — Budget, Tier und einen Ausschluss — und prüfe, ob er sie einhält.

Warum das?In der Praxis hast du fast immer Vorgaben (Budget, Marke, Ausschlüsse) — nur wenn der Agent sie einhält, ist das Ergebnis wirklich brauchbar.
/sponsoring-scout Wir brauchen 3 Tier-A Lieferanten für unser Leichtbau-Programm. Budget mindestens 80k. Keine nicht-zertifizierten Anbieter.
Was macht der Befehl? Im Detail — aufklappen
Derselbe Skill, aber mit Constraints: Er filtert auf Tier-A (Fit-Score ≥ 80), Budget ≥ 80k und schließt nicht-zertifizierte Anbieter aus (Qualitätssicherung). Achte darauf, ob wirklich 3 passende Leads kommen.

Im Pair: Welcher Lead überzeugt am meisten — warum?

Testfrage — Welche drei Bedingungen muss der Agent gleichzeitig erfüllen?
Budget ≥ 80k, Tier-A-Eignung und keine nicht-zertifizierten Anbieter. Liefert er weniger als 3 passende Leads, sollte er die Kriterien transparent lockern — statt schwache Leads zu erfinden.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Genau 3 Tier-A-Leads, alle mit Budget ≥ 80k, keine nicht-zertifizierten Anbieter — sonst hat der Scout eine Vorgabe ignoriert. Findet er keine 3 passenden Leads, macht er die Lockerung transparent, statt schwache Leads zu erfinden.
▶ So sieht's aus// Scout mit harten Constraints (Budget, Tier, Ausschluss)
Weiter zu Übung C
Lab 1 · 11:15/sponsoring-scout
LernzielNach dieser Übung kannst du zwei Leads abwägen und einen gezielten Pitch erzeugen lassen VoraussetzungÜbung B Dauer10 min

Übung C · Hard

Aufgabe: Lass zwei konkrete Leads vergleichen und für den Gewinner einen kurzen Pitch an den richtigen Ansprechpartner schreiben.

Warum das?Ein Agent, der abwägt und begründet, spart dir die eigene Recherche — vorausgesetzt, du prüfst seine Wahl gegen die Daten.
/sponsoring-scout Vergleiche VoltDrive Systems und AlpenTel: Wer passt besser zu unserer Nachhaltigkeits-Story? Erstelle für den Gewinner einen 3-Satz-Pitch an den richtigen Ansprechpartner aus der Pipeline (VoltDrive: Marco Stein, AlpenTel: Christine Bauer).
Was macht der Befehl? Im Detail — aufklappen
Jetzt argumentiert der Skill: Er wägt zwei Leads gegeneinander ab, wählt den besseren für die Nachhaltigkeits-Story und formuliert einen gezielten 3-Satz-Pitch an den genannten Kontakt aus der Pipeline.

Pair-Rollen: A schreibt den Prompt, B prüft die Antwort gegen data/sponsors-pipeline.json.

Testfrage — Was muss der 3-Satz-Pitch enthalten?
Einen klaren Bezug zur Nachhaltigkeits-Story, den korrekten Ansprechpartner aus der Pipeline (VoltDrive: Marco Stein, AlpenTel: Christine Bauer) — und genau drei Sätze.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Eine begründete Wahl zwischen VoltDrive und AlpenTel entlang der Nachhaltigkeits-Story plus ein Pitch aus genau drei Sätzen, adressiert an den korrekten Kontakt (VoltDrive: Marco Stein, AlpenTel: Christine Bauer). Falscher Ansprechpartner oder mehr/weniger als drei Sätze = Vorgabe verfehlt.
▶ So sieht's aus// Evaluator prüft die Leads kritisch
▶ So sieht's aus// Die komplette Sponsoring-Pipeline am Stück
Weiter — Lab 2
◆ Lerneinheit · Theorie

Die Content-Pipeline

Drei Skills nacheinander machen aus Fakten einen publish-ready Post. /content-pipeline ruft die Kette in einem Aufruf auf.

ZielNach diesem Abschnitt kannst du erklären, welche drei Schritte ein Bundle abarbeitet und was du mit einem Aufruf bekommst.
Warum das?Wenn du die Kette Researcher → Writer → Editor verstehst, weißt du bei jedem Ergebnis, welcher Schritt gehakt hat — und kannst gezielt nachschärfen.
Die drei Pipeline-Schritte im Detail — aufklappen
1 · Researcher
Fakten + Angle aus testtag-daten.json
2 · Writer
Kanal-Draft (LinkedIn, Kurzbericht …)
3 · Editor
Brand Voice, Tabu-Check, Final Post

Brand Voice: sachlich, Sie-Ansprache, Hashtags aus brand_voiceTabu: keine unbelegten Leistungsversprechen, keine erfundenen Ergebnisse.

▶ Probier's aus// in Hermes Agent oder Claude Code einfügen
/content-pipeline LinkedIn-Post über Windkanal-Testtag 31. Ton: nüchtern und belegt.
Quellen & Syntax
/content-pipeline [Thema] [Kanal] [Anlass] [Ton]
  • ↗ Content-Pipeline — Bundle-Doku
  • ↗ brand_voice / Tabu-Liste

Links vom Trainer setzen.

Testfrage — In welcher Reihenfolge arbeiten die drei Skills?
Researcher (Fakten) → Writer (Kanal-Draft) → Editor (Brand Voice, Tabu-Check, Final Post). Ein Aufruf löst alle drei nacheinander aus.
Los — Lab 2 Übung A
Lab 2 · 13:30/content-pipeline
LernzielNach dieser Übung kannst du ein Bundle aus drei Skills mit einem Aufruf auslösen VoraussetzungSetup erledigt Dauer8 min

Übung A · LinkedIn

Aufgabe: Lass die Content-Pipeline einen LinkedIn-Post über einen Windkanal-Testtag schreiben — mit vorgegebenem Ton.

Warum das?Ein Bundle nimmt dir die Handarbeit ab: aus einem Anlass wird mit einem einzigen Aufruf ein fertiger, geprüfter Post.
/content-pipeline Schreibe einen LinkedIn-Post über Windkanal-Testtag 31 nach Abschluss der Messreihe. Ton: nüchtern und belegt.
Was macht der Befehl? Im Detail — aufklappen
/content-pipeline ist ein Bundle aus drei Skills: Researcher (liest Fakten zum Testtag aus athletes.json) → Writer (Draft) → Editor (Brand Voice, Final Post). Ein Aufruf, ein fertiger Post.

Checkpoint: Final Post + Änderungslog vom Editor?

Testfrage — Was liefert der Editor zusätzlich zum Post?
Einen publish-ready Final Post UND ein Änderungslog (3 Bullets, was am Writer-Draft geändert wurde). LinkedIn-Länge: 150–250 Wörter, professionell-sachlich.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Ein LinkedIn-Post zum Windkanal-Testtag 31, 150–250 Wörter, Ton nüchtern und belegt, plus ein Editor-Änderungslog mit drei Bullets. Keine erfundenen Ergebnisse, keine unbelegten Leistungsversprechen, Hashtags aus brand_voice.
▶ So sieht's aus// Content-Pipeline: LinkedIn-Post zum Testtag
Weiter zu Übung B
Lab 2 · 13:30/content-pipeline
LernzielNach dieser Übung kannst du das Format über den Kanal steuern VoraussetzungÜbung A Dauer6 min

Übung B · TikTok

Aufgabe: Gleiche Pipeline, anderer Kanal — eine Kurzmeldung mit klarer Kernaussage.

Warum das?Derselbe Inhalt braucht je Kanal ein anderes Format — mit einem einzigen Wort im Prompt steuerst du das.
/content-pipeline Kurzmeldung über den Abschluss der Windkanal-Messreihe im Leichtbau-Projekt. Kernaussage im ersten Satz.
Was macht der Befehl? Im Detail — aufklappen
Dieselbe Kette, aber der Writer passt sich dem Kanal an: Kurzmeldung = Kernaussage zuerst, 40–60 Wörter. So siehst du, wie ein Prompt-Detail (Kanal) das Format ändert.
Testfrage — Worauf kommt es bei der Kurzmeldung an?
Kernaussage im ersten Satz, 40–60 Wörter, keine unbelegten Leistungsversprechen und Hashtags aus brand_voice.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Eine Kurzmeldung zum Abschluss der Windkanal-Messreihe im Leichtbau-Projekt mit Kernaussage im ersten Satz, 40–60 Wörter. Fehlt die frühe Kernaussage oder ist es LinkedIn-lang, hat der Writer den Kanal ignoriert.
▶ So sieht's aus// Content-Pipeline: Kurzmeldung zum Testtag
Weiter zu Übung C
Lab 2 · 13:30/content-pipeline
LernzielNach dieser Übung kannst du die Pipeline-Logik auf deinen eigenen Kontext übertragen VoraussetzungÜbung B Dauer10 min

Übung C · Eigene Firma

Aufgabe: Übertrage die Pipeline auf deinen eigenen Arbeitskontext — andere Branche, gleiche Logik (1-2-4-All).

Warum das?Erst wenn du die Logik auf deine eigene Branche überträgst, wird aus der Übung ein Werkzeug für deinen Alltag.
/content-pipeline [Wählt ein Thema aus eurem Arbeitsalltag] — aber schreibt den Post für euren eigenen Arbeitgeber-Kontext (andere Branche, gleiche Pipeline-Logik).
Worum geht's? Im Detail — aufklappen
Du erkennst: Die Pipeline-Logik (Researcher → Writer → Editor) bleibt gleich, egal welche Branche. Nur Daten und Kontext wechseln — die Vorlage für deinen eigenen Agenten an Tag 2.

1-2-4-All: Was würdet ihr in eurer Firma anders bauen?

Testfrage — Was bleibt beim Transfer gleich?
Die Layer-Logik Researcher → Writer → Editor und der Brand-Voice-/Tabu-Check. Nur Branche und Inhalt wechseln.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Ein Post im eigenen Arbeitgeber-Kontext, der dieselbe Kette Researcher → Writer → Editor durchläuft. Kein festes Musterergebnis — entscheidend ist, dass die Pipeline-Logik trägt und nur Branche und Daten gewechselt sind.
▶ So sieht's aus// Visual: CFD-Strömungslinien fürs eigene Format
Weiter — Transfer
Ende Tag 1 · ~15 Min
LernzielNach dieser Übung kannst du einen eigenen Use-Case als Steckbrief für Tag 2 definieren VoraussetzungÜbungen A–C aus beiden Blöcken gemacht Dauer15 min

Transfer · 15%-Solutions

Ziel: Jeder hat einen eigenen Use-Case für die Solo-Bauphase an Tag 2 — kein Prompt, sondern Denkarbeit.

Warum das?Mit einem fertigen Steckbrief startest du an Tag 2 sofort ins Bauen — statt die halbe Bauzeit mit Suchen nach einem Thema zu verlieren.
  1. Wähle einen Use-Case aus Tag 1 (Beschaffung, Content oder Reporting)
  2. Übertrage ihn auf deine Organisation (andere Branche, gleiche Logik)
  3. Fülle den Steckbrief-Vorsprung aus: templates/agent-steckbrief.md
Steckbrief-Minimum (für Tag 2 mitnehmen)
  • Name: mein-firmen-agent (kebab-case)
  • When to Use: 1 Satz Trigger
  • Procedure: 3–7 nummerierte Schritte
  • Verification: Woran erkenne ich ein gutes Ergebnis?
Testfrage — Was nimmst du konkret in Tag 2 mit?
Einen ausgefüllten Steckbrief: Name (kebab-case), When to Use (1 Satz), Procedure (3–7 Schritte) und ein Verification-Kriterium.
Lösung / Erwartetes Ergebnis
Ein tragfähiger Steckbrief für einen eigenen Agenten — alle vier Felder gefüllt: Name in kebab-case, ein Trigger-Satz (When to Use), 3–7 nummerierte Procedure-Schritte und ein Verification-Kriterium. Fehlt eines der Felder, ist der Use-Case für die Solo-Bauphase an Tag 2 noch nicht startklar.
▶ So sieht's aus// Das komplette Content-Paket
Das nimmst du mit
  • 1Einen Skill rufst du per /befehl auf — mit klarem Auftrag und Grenzen liefert er brauchbar, ohne rät er.
  • 2Ein Bundle (Content-Pipeline) macht mit einem Aufruf aus einem Anlass einen fertigen Post — Format steuerst du über den Kanal.
  • 3Die Logik Researcher → Writer → Editor trägt in jeder Branche — dein Steckbrief ist die Vorlage für Tag 2.
Kurz wiederholen — dann bleibt's

Sieh dir diese drei Punkte vor Tag 2 zwei Minuten noch einmal an. Als Merkzettel: den Prompt-Spickzettel ausdrucken ↓.

Tag 2 · Werkstatt →